Fruchtsäurepeeling
Also probierte ich diverse Cremes und Methoden, die laut Zeitschriften oder Beiträgen im Internet helfen sollten. Einen Hautarzt wollte ich zunächst nicht aufsuchen, da ich es zum damaligen Zeitpunkt als nicht gerade extrem fand. Als ich schließlich 21 Jahre alt wurde, fasste ich doch den Entschluss, zum Hautarzt zu gehen. Dieser untersuchte meine Haut und empfahl mir die Behandlung durch Fruchtsäurepeeling.
Fruchtsäurepeeling
Mir wurde erklärt, dass bei einem Fruchtsäurepeeling Fruchtsäure verwendet wird. Den Aussagen meines Arztes zufolge, soll die Fruchtsäure die Erneuerung der Haut anregen. Das alles klang für mich sehr plausibel und ließ mir einen Termin geben.
Die Behandlung
In meinem Fall war es die Sprechstundenhilfe, die die Fruchtsäurepeeling Behandlung durchführte. Bevor die Fruchtsäure zum Einsatz kommt, wird in erster Linie die Haut gereinigt, so dass der Fettfilm abgetragen wird. Anschließend werden einige Hautschuppen entfernt. Dieses geschieht mit einer speziellen Bürste, die sich ein wenig unangenehm anfühlt. Erst jetzt wird die Fruchtsäure auf die Gesichtshaut aufgetragen. Diese bleibt dann eine knappe halbe Stunde auf der Haut, bevor sie dann mit warmem Wasser entfernt wird. Der Arzt empfahl mir, diese Sitzung alle drei Wochen zu wiederholen.
Leider ist die Behandlung nicht gerade günstig. Jede Sitzung hat mich rund 40 Euro gekostet. Nach kurzer Recherche fand ich auch heraus, dass die gesetzliche Krankenkasse die anfallenden Kosten nicht übernimmt.
Lohnt sich das Fruchtsäurepeeling?
Die Fruchtsäurepeeling Behandlung ist meiner Meinung nach nur bedingt empfehlenswert. Zwar merkt man deutlich, dass die Haut reiner wird, jedoch ist die Behandlung auch mit Hautschmerzen verbunden. Auch die Kosten für die Sitzungen und die Gesichtscremes können gegebenenfalls den Rahmen sprengen.
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