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Hautpflege im Winter

Weniger ist mehr


Probieren Sie nicht mehrere Produkte hintereinander aus, lassen Sie sich von Anfang an von einem Hautarzt oder einer vertrauenswürdigen Kosmetikerin beraten. Denn das ständige Wechseln reizt die Haut und kann zu Rötungen, Pickeln usw. führen. Lassen Sie sich Ihren Hauttyp definieren und beachten Sie diesen anschließend beim Kauf des Produkts.
Es ist keine Seltenheit, zwei Hauttypen im eigenen Gesicht zu vereinen. In diesem Fall können Sie jeweils ein spezifisches Produkt für die betroffenen Gesichtspartien anwenden, oder ein Produkt auswählen, dass für Ihre zwei Hauttypen gleichzeitig wirksam ist.

Winterliche Aggressionen


Vergessen Sie nicht, dass die Sonne auch im Winter noch schädlich für Ihre Haut und Haare ist, vergessen Sie also insbesondere bei einem Skiurlaub den UV-Schutz nicht.
Bedenken Sie, dass auch die Körperhaut durch die Temperaturschwankungen zwischen häuslicher Heizung und winterlichen Temperaturen beim Hinausgehen belastet wird und Pflege braucht. Durch Peelings von Haut und Körper (mit jeweils angepassten Produkten) unterstützen Sie die Erneuerung Ihrer Haut. Achten Sie hierbei darauf, dass das Peeling nicht zu aggressiv ist und wenden Sie anschließend eine Feuchtigkeitspflege an.

Fazit


Bedenken Sie, dass Ihre Haut sich selbst regulieren kann. Achten Sie bei Ihrer Pflege darauf, dass Sie Ihre Haut mit einer neuen Pflege auch wirklich unterstützen und sie nicht im Gegenteil durch ständiges Wechseln der Produkte überbelasten.


 

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