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Hautpflege ab 40

Frauen ab 40 wollen immer über schöne Haut verfügen und gerade dann, wenn sich die ersten Fältchen sehen lassen. Umso denkwürdiger ist es, dass noch lange nicht jede Frau weiß, was sie für ein Hauttyp ist. Das sollte man aber wissen, damit man auch wirklich etwas gegen Pickel, Glanz und Co. unternehmen kann.
Es gibt einen ganz einfachen Trick, den schon manche Frauen kennen und den man dringendst durchführen sollte, um seinen Hauttyp bestimmen zu können. Denn nur so kann man perfekt pflegen und muss sich nicht mehr ärgern.

Hauttyp bestimmen


Der Trick ist folgender: Man nehme eine Reinigungsmilch zur Hand und wasche sich damit das Gesicht. Nun heißt es einige Minuten abwarten und dann vor den Spiegel zu treten. Dieser sagt die absolute Wahrheit!
Wenn das Gesicht bei dem Blick in dem Spiegel strahlend ist, das bedeutet rosig und glatt, dann hat man sehr gute Karten. Denn dieser Ausdruck des Gesichtes steht für die normale Haut. Diese ist so leicht zu pflegen, dass man nicht viel Arbeit aufbringen muss. Denn mit normaler Haut darf man jedes Pflegeprodukt verwenden und auch ansonsten muss man sich nicht viel um die Haut kümmern. Man braucht sie nur morgens und abends mit Reinigungsmilch behandeln und kann dann eine Creme nach Wunsch auftragen. Dass wöchentliche Peeling lässt das Gesicht noch mehr erstrahlen!
Wenn der Blick im Spiegel allerdings ein Gesicht offenbart, was glanzlos und matt ist und dazu die Haut auch noch spannt, hat man ganz klar trockene Haut. Sie kann auch rau sein oder besser gesagt, sie ist es oft. Wenn man diesen Hauttyp hat, sollte man vor allem zu Produkten greifen, die Feuchtigkeit spenden. Was ja durchaus logisch ist, denn die Haut braucht Feuchtigkeit. Damit das raue Gefühl und vor allem die Spannung im Gesicht nicht noch erhöht wird, sollte man auf jeden Fall keine Seife verwenden, sondern zu Reinigungsmitteln greifen, die pH neutral sind. Um die Haut perfekt in den Griff zu bekommen, muss man jeden Tag fetthaltige Creme verwenden.
Der Spiegel kann aber auch etwas anderes Offenbaren und zwar die fettige Haut! Diese zeigt sich deutlich dadurch, dass das Gesicht glänzt. Dies ist natürlich nicht so praktisch und man muss schon etwas tun. Man kann sich zwar nicht über Falten beschweren, da die Haut in diesem Zustand echt robust ist, aber glänzend durch die Welt zu laufen, ist auch nicht schön. Man sollte zu Gesichtswasser greifen, was alkoholhaltig ist. Jeden Tag angewendet, hat man schon einmal einen Gewinn. Pickel dürfen nicht ausgedrückt werden, man kann den Hautarzt aufsuchen, der weiß Hilfe. Cremes möchte man auch mit fettiger Haut verwenden, man sollte aber darauf achten, dass sie eine mattierende Eigenschaft vorweisen können.
Zu guter Letzt kann der Spiegel aber auch mitteilen, dass man eine Mischhaut hat. Das ist wohl der übelste Hauttyp, weil er viel Arbeit macht. Bemerken kann man die Mischhaut dadurch, dass die Haut an manchen Stellen glänzt und an anderen Stellen rau und matt ist. Dementsprechend muss man auch pflegen, also mischend! Der fettige Teil des Gesichtes muss mit spezieller Creme versehen werden und die trocken Haut auch. Ein sanftes Peeling kann etwas mehr Klarheit bringen.
Nun kennt man also seinen Hauttyp und wenn man sich dementsprechend pflegt, kann man um Jahre jünger erscheinen.


 

 
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