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Yoga

Yogastile gibt es verschiedene vom klassischen Hatha-Yoga bis zum etwas exotischeren Kundalini-Yoga.Welcher Yoga-Typ man ist steht oft Anfangs noch nicht fest. Da hilft es nur die unterschiedlichen Schulen einmal auszuprobieren und dann da weiter zu machen, wo man sich am wohlsten fühlt.
Besonderer Wert wird bei allen Yogastilen auf die Bauchatmung gelegt. Die meisten Europäer müssen die Bauchatmung allerdings zuerst einmal lernen, da sie irgendwo in ihren Körpern atmen, aber nicht aus dem Bauch heraus. Im Kundalini-Yoga gibt es ferner noch den sogenannten Feueratem, d. h. man atmet nur durch die Nase aus. Bewusstes Einatmen entfällt hierbei.
Wie bei anderen Sportarten auch sollte man zumindestens am Anfang einen Kurs unter der Leitung eines qualifizierten Lehrers besuchen, da man auch beim Yoga vieles falsch machen kann und dann nicht die optimale Wirkung erzielt. Yoga nur aus Büchern zu lernen, dabei spart man eher am falschen Fleck. Nur eine erfahrene Lehrerin, die die einzelnen Schüler auch beim Üben beobachtet, kann gewährleisten, dass man es richtig macht. Ganz besonders wichtig ist, dass man sich vor Beginn der eigentlichen Übungsreihe gründlich aufwärmt und den gesamten Körper damit lockert.

Yoga Übungen gegen Rückenschmerzen


Auch aus medizinischer Sicht ist Yoga empfehlenswert: Der Körper wird insgesamt elastischer und geschmeidiger, die Organe werden besser durchblutet und es heisst auch, dass Yoga einen verjüngenden Effekt bewirken soll.
 Neben der Vielzahl an Angeboten für Yogakurse gibt es auch spezielle Yoga-Musik, sodass man mit einer akustischen Untermalung üben und sich noch besser entspannen kann. Ferner gibt es ayurvedische Nahrungsmittel wie beispielsweise Yogi-Tees, die zusätzlich zum Wohlbefinden des Gesamtorganismus beitragen.


 

 
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