Massage bei Schmerzen und Verspannung
Der Masseur und Physiotherapeut
Ein bis zwei Massage-Stunden kann man sich zum Geburtstag wünschen oder zu anderen Gelegenheiten schenken lassen. Man kann sie natürlich auch selbst bezahlen. Und was hat man davon? Ich finde, es ist entspannend und kann nach einer stressreichen Zeit Wunder bewirken. Professionell erkennt der Masseur/die Masseurin unsere "Schwachstellen" während der Massage und kann wertvolle Tipps geben, wie wir in Zukunft mit bestimmten Übungen unseren Körper gesund halten.
Die Massage beugt rechtzeitig schlimmeren Verspannungen vor und man ist anschließend für einige Zeit wunderbar entspannt.
Auch eine Bädertherapie oder Elektrotherapie ist in einem physiotherapeutischen Zentrum oder einer Praxis möglich. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich einmal über das komplette Angebot informieren. Eine Kur erhält man nicht mehr so schnell, wohl aber kann man sich einmal pro Woche einen "Bädertag" oder "Massagetag" gönnen.
Der Osteopath
Der Osteopath sieht den Körper nie in Teilbereichen, sondern immer komplett behandlungsbedürftig. Wenn also einmal der Fuß verletzt war, behandelt er auch die Schulter auf der gegenüberliegenden Seite, weil man ja eine lange Zeit durch die Verletzung den Körper anders belastete und dadurch neue Beschwerden heraufbeschwor. Der Osteopath kennt heilende Griffe von Kopf bis Fuß, er massiert nicht, sondern schüttelt, dreht und drückt. Dieser Druck kann manchmal recht unangenehm sein, aber hinterlässt in den nächsten Tagen und Wochen ein völlig neues Körpergefühl.
Dem geschulten Auge entgeht nichts. Einseitige Körperhaltungen und Verspannungen erkennt er schnell und forscht nach besonderen Belastungen und früheren Verletzungen.
Die Künste des Osteopathen fallen nicht unter medizinische Therapie sondern unter den Begriff der Heilkunde. Richtig bewiesen ist die Wirksamkeit nicht, aber wer je bei einem Osteopathen war, zweifelt nicht am Erfolg der Behandlung.
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