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Erdbeeren - Die Königin der Beeren und ihre gesundheitsförderne Wirkung

Und bis heute gehört die Erdbeere zu den Lieblingsfrüchten in unseren Breitengraden. Zudem gilt sie als sehr gesund. Aber was ist dran an der gesundheitsfördernden Wirkung von Erdbeeren?
Seit dem 16./17. Jahrhundert wird die Wildbeere in Gärten angepflanzt aus der sich die uns heute bekannte Erdbeere entwickelt hat. Schon im Jahre 1625 kann man in einer Aufzeichnung von Jacobus Theodorus in seinem Kräuterbuch nachlesen, dass Erdbeeren wohlschmeckend sind, den Durst löschen und einem nervösen Magen und bei Nierenbeschwerden helfen. Und dies sind nur ein paar Anwendungsbereiche der Erdbeere.
Die moderne Medizin sagt, dass Erdbeeren reich an Vitaminen (besonders Vitamin C) und Kalium ist. Erdbeersaft hilft, dass Blut zu reinigen und Tee aus Erdbeerblättern hilft bei Nachtschweiß oder Durchfall und fördert die Funktion der Nieren. Für eine Tasse Tee werden zwei Teelöffel Erdbeerblätter übergossen und ziehen gelassen. Nach dem Abseihen wird der Tee noch warm getrunken.

Besonders schmackhaft und reich an wertvollen Inhaltsstoffen ist jedoch die Waldbeere. Bei den gezüchteten, großen Erdbeeren ist der Anteil an Wasser höher und dadurch der Geschmack weniger intensiv.
Bei den Germanen wurde die Erdbeere der Göttin Freya geweiht, die für Fruchtbarkeit steht. Woher die erotisierende Wirkung von Erdbeeren kommt, ist jedoch noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Jedoch werden süße Früchte gerne mit Erotik und Liebe in Zusammenhang gebracht - wie auch im Kultfilm "Pretty Woman".


 

 
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