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Freizeitspaß „Hund“

Wichtig ist nur, dass man sich vor der Entscheidung einen Hund zu adoptieren, darüber im Klaren ist, das man ihn für mindestens zehn Jahre und länger an seiner Seite hat.
Es spielt dabei keine Rolle, ob man sich einen großen oder kleinen Hund anschafft, das Vergnügen liegt im Wesen des Hundes, nicht in seiner Größe.
Keine Kreatur begrüßt den Menschen derart innig und liebvoll wie sein treuster Freund. Nichts ist so intensiv auf das Herrchen fixiert und umgarnt ihn liebevoll wie sein Hund. Die Erziehung eines Hundes erfordert viel Fingerspitzengefühl und Zeit, ist aber umso befriedigender, wenn das Ergebnis stimmt und der Hund gehorcht und zu aller Freude Kunststückchen vorführen kann.
Die älteren Herrschaften haben einen Weggefährten, der ihnen im Alltag eine Aufgabe gibt, einen Freund, der ihnen Gesellschaft leistet. Die jüngeren gehen daneben noch joggen, wandern und Stöcken werfen.
Nachteil:
ein Hund kostet, denn neben den einmaligen Anschaffungskosten und dem Geschirr/Zubehör, kommen noch Futter, Impfungen und sonstige möglichen Arztkosten und leider auch Steuern dazu. Wobei die Steuern ursprünglich mal nur für Berufshunde (Polizei/Jäger) gedacht waren, da diese aber die Steuern von der Steuer abgesetzt hat, wurde die Hundesteuer verallgemeinert.
Aber das soll niemanden davon abschrecken, sich einen Hund anzuschaffen. Die Freizeitbeschäftigung „Hund“ ist neben der Gesundheitsförderung und dem seelischen Aspekt eine durch und durch erquickende Annehmlichkeit, trotz so mancher Nachteile.


 

 
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