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Rotwein, genussvolle Medizin?

Rotwein soll die Fließ- und Gerinnungseigenschaften von Blut positiv beeinflussen und damit förderlich sein was den Abbau des LDL-Cholesterins angeht. Das führt zu einem geringeren Herzinfarktrisiko. Rotwein stärkt das Herz und den Kreislauf, wirkt durchblutungsfördernd, senkt die Thrombosegefahr und soll sogar vor Gefäßerkrankungen und Krebs schützen.

Rotwein ist nicht nur in Frankreich beliebt, auch in Deutschland ist der Weinkonsum deutlich gestiegen. Jedoch wird kaum einem anderen alkoholischen Getränk solche positiven Eigenschaften wie Rotwein zugesprochen.
Zudem besitzt Rotwein so genannte "Wellnesseigenschaften" wie verdauungsfördernd, karieshemmend, stressabbauend und behindert den schnellen Abbau von Serotonin, dem Glückshormon. Dennoch gilt, dass Alkohol moderat genossen werden sollte und dies schließt Rotwein nicht aus. Es wird zudem empfohlen den Wein zum Essen zu sich zu nehmen und nicht allein für sich.

Rotwein, was ist drin?


Rotwein ist wie eine natürliche Medizin, er enthält Mineralien, Spurenelemente (z.B. Kalium), Vitamine, Magnesium, Kupfer, Mangan und Eisen. Auch Polyphenole sind im Rotwein enthalten, die gesundheitserhaltende Eigenschaften haben. Der Polyphenolgehalt in Rotwein ist so hoch, weil er im Gegensatz zu Weißwein, mit Schale, Kerne und Stile gekeltert wird, in denen diese besonders reichhaltig enthalten sind. Bei einer Lagerung in Eichenfässer wird er durch die im Eichenholz enthaltenen Taninen noch wirksamer.
Dennoch warnt die WHO vor regelmäßigem Alkoholkonsum, auch wenn es nur um geringe Mengen geht. Alternativen finden sich in alkoholfreien Rotweinkapseln aus der Apotheke. Sie lassen sich jedoch auch in Traubensaft, Obst und Gemüse finden, wenn auch in geringerer Konzentration.


 

 
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