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Gesundes Wohnen - Oder wenn die Wohnung krank macht

Wir verbringen die meisten Zeit unseres Lebens in geschlossenen Räumen - sei es das Büro oder unser Zuhause. Oft ist aber gerade das Klima in unseren Innenräumen belasteter als draußen.
Gerade Zigarettenrauch, aber auch Farben, Lacke, Baustoffe, Möbel, Gifte aus Weichmachern, Lösungsmitteln oder Klebstoffen verpesten unsere Luft. Aber auch feuchte Wände und vor allem der Befall von Pilzen oder die Besiedlung mit ungebetenen Untermietern wie Milben oder Schaben tun ein Übriges.
Selbst Teppiche sind oft zum Schutz gegen Motten mit Insektiziden versehen

Allergien durch Hausstaub vermeiden


Auch das Entwickeln von Allergien wie z.B. die Hausstauballergie, Hautausschläge, aber auch asthmatische Erkrankungen sind nicht ungewöhnlich. Insbesondere ältere Menschen und Kinder leiden besonders unter einer belasteten Raumluft.
Grundsätzlich kann man einiges tun, wenn man regelmäßig und richtig lüftet. Auf diese Weise wird der Innenraum mit ausreichendem Sauerstoff versorgt. Die Wohnung sollte gut in Stand gehalten werden, um feuchte Wände und erst Recht Schimmelbefall zu vermeiden.
Bei der Renovierung sind Farben und Baustoffe mit Gütesiegel (z.B. Öko Control, Blauer Engel, Nature Plus u.a.) zu bevorzugen, die besonders wenig Schadstoffe enthalten. Auch bei Möbel (z.B. FSC-Gütesiegel) und Heimtextilien (z.B. Textiles Vertrauen) gibt es vergleichbare Gütesiegel.
Wer unter ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden leidet, die Raumgiften zuzuordnen sind, sollte unbedingt seine Wohnräume ausmessen lassen. Auf diese Weise lässt sich die Schadstoffquelle gezielt ausfindig machen und gegebenenfalls beseitigen.


 

 
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