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Hausmittel bei Nierenschmerzen

Hier reicht schon ein Wolltuch oder ein Wollschal um den Nierenbereich warm zu halten. Intensiver ist die Wirkung mit einem vorher aufgewärmten Körnerkissen oder mit einem Heublumensäckchen. Heublumen enthalten ätherische Öle und haben eine krampflindernde und durchblutungsfördernde Wirkung, dadurch werden die Schmerzen schnell gelindert.
Aber auch feuchtwarme Anwendungen wirken besonders intensiv. Ein gutes Beispiel ist Leinsamen. Der Leinsamen wird mit der doppelten Menge Wasser aufgekocht bis ein Brei entsteht. Streichen Sie diesen Brei auf ein Tuch und legen Sie es auf die schmerzende Stelle. Das Tuch mit einer Decke abdecken, damit sich die Wärme länger hält. So können Sie wieder entspannen und der Schmerz lässt nach.

Hausmittel Tee gegen Nierenschmerzen


Sehr wichtig ist es, die Behandlung mit Tees zu unterstützen. Tee wirkt harntreibend und spült die Bakterien in Nieren und Blase aus. Bereiten Sie den Tee je nach Anweisung zu und trinken Sie ihn regelmäßig über den Tag verteilt.
Als sehr hilfreich bewährt hat sich Wacholderbeer-Tee. Er wirkt stark entgiftend und spült die Nieren gut durch.Auch Löwenzahn- und Birkenblätter-Tee wirken harntreibend. Besonders empfehlenswert ist Goldruten-Tee. Durch seine entzündungshemmende, krampflindernde und harntreibende Wirkung werden die Schmerzen bald verschwinden und Sie fühlen sich wieder wohl.
Aber bei all diesen Vorschlägen sollten Sie Nierenschmerzen sehr ernst nehmen, denn schließlich sind sie für die Entgiftung in unserem Körper zuständig und deshalb sehr wichtige Organe. Sollten die Schmerzen trotz der vorgeschlagenen Hausmittel nicht helfen, gleich zum Arzt um Schlimmeres zu verhindern.


 

 
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