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Hausmittel gegen Nierensteine

Doch wenn es sich um größere Nierensteine handelt, müssen Sie Taten folgen lassen. Denn diese verstopfen die Harnleiter, was zu sehr starken Schmerzen im Unterleib führt.
Wenn Sie unter den Nierensteinen leiden, dann gibt es durchaus einige Hausmittel, die Ihnen helfen können. Allerdings ist es generell am besten, dies im Vorfeld mit dem Arzt abzusprechen.
Ein sehr einfaches Hausmittel bei Nierensteinen, dass normalerweise Linderung verschafft, ist eine Wärmflasche, die auf den betreffenden Bereich gelegt wird. Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Nieren immer warm gehalten werden.
Des Weiteren ist es wichtig viel zu trinken. Oftmals werden hierbei drei bis vier Liter Nierentee am Tag empfohlen. Doch auch stilles Wasser, sowie Leitungswasser und ungesüßte Kräutertees sind hilfreich. Ein sehr altes Hausmittel empfiehlt bei Nierensteinen, täglich den Saft von drei Zitronen zu trinken. Doch auch die Färberwurzel, in der Apotheke unter der Bezeichnung Urtinkur zu finden, wird oftmals empfohlen. Dies gilt ebenfalls für die regelmäßige Einnahme von Kombucha und dem täglichen Trinken von zwei Tassen Maistee.
Des Weiteren sollten Sie ebenfalls unbedingt auf ausreichend körperliche Bewegung und eine dementsprechende Ernährung achten. Sollte sich bei Ihnen im Laufe der Jahre Übergewicht eingestellt haben, dann ist es ratsam, dieses zu reduzieren.
Doch in manchen Fällen verhält es sich so, dass auch diese Hausmittel nicht helfen und eine Operation unumgänglich ist. Manchmal ist es aber möglich, die Nierensteine mit Ultraschall zu zertrümmern, um so eine Operation zu umgehen.


 

 
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