Hausmittel gegen Pollenallergie
Bei Verdacht auf eine Pollenallergie ist deshalb sofort ein Arzt aufzusuchen, um herauszufinden, welche Pollen genau die Allergie verursachen, und um eine medikamentöse Behandlung zu beginnen. Diese Behandlung kann zudem gut mit einigen Hausmitteln unterstützt werden.
Forscher haben herausgefunden, dass die Einnahme von 500 g Joghurt eine Linderung der Allergiesymptome mit sich bringen kann, da der Joghurt allergie-lindernde Bakterien enthält. Weiter gibt es seit einiger Zeit eine homöopathische Tinktur, die auf indischem Lungenkraut basiert. Auch diese wirkt bei einer Einnahme von drei Mal täglich zehn Tropfen lindernd auf die Beschwerden und stärkt dazu das Immunsystem.
Bei allergiebedingten Kopfschmerzen hilft es, einige Topfen Pfefferminzöl auf Schläfen, Nacken und Nasenwurzel einzumassieren.
Ist die Nase betroffen, sollte sie täglich mit Salzwasser (1 Teelöffel Salz auf 250 ml lauwarmes Wasser) gespült werden, um die Pollen auszuspülen und gleichzeitig die Schleimhäute zu desinfizieren.
Entzündungen und Beschwerden der Atemwege behandelt am besten mit Pestwurztabletten. Diese weiten die Bronchen und lindern gleichzeitig Entzündungsreaktionen. Bei Hustenanfällen und verschleimten Bronchen helfen Efeupräparate wahre Wunder.
Welches Mittel im speziellen Fall hilft, muss jeder selbst ausprobieren.
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