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Schnelle Hilfe bei leichten Verbrennungen

Nichts ist schöner, als an einem Winterabend einen heißen Tee am offenen Ofenfeuer zu genießen. Doch diese Wärmespender bringen auch die Gefahr der Verbrennung mit sich. Ein Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert; man hat sich verbrannt.
Von einer Verbrennung sind vorallem die Haut und die Schleimhäute betroffen, die durch Feuer, heiße Flüssigkeiten, Explosionen, Dämpfen, aber auch durch die Einstrahlung der Sonne(Sonnenbrand) verletzt werden.

Kühles Wasser ist die beste Medizin
Schnelles Handeln ist erforderlich, denn eine baldige Kühlung lindert die Schmerzen und verhindert die weitere Ausbreitung des verletzten Areals. Die Kühlung erfolgt mit fließendem Leitungswasser mit etwa 20°C und nicht mit Eis, da dies das Risiko von Erfrierungen birgt. Durch das kühle Wasser kann die Blasenbildung verringert und sogar verhindert werden.

Weiteres Vorgehen
Bei Verbrennung ersten Grades können Sie danach auch spezielle Salben oder Gels auftragen. Auch können Sie die Verbrennung mit Quark oder Joghurt bestreichen (sehr beliebt bei Sonnenbränden), aber NUR wenn die Wunde geschlossen ist. Von Behandlungen mit Mehl, Butter und Ölen sollten Sie abweichen, da eine hohe Infektionsgefahr besteht.
Sind bereits Blasen entstanden, sollten Sie diese nicht aufstechen, da auch hier ein hohes Infektionsrisiko besteht.

Mit diesem Wissen können Sie kuscheligen Winterabenden beruhigt entgegenschauen!


 

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