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Hausmittel gegen Parodontitis

Was sind die Auslöser für eine Parodontitis? Eine ungesunde zuckerhaltige Ernährung, starkes Rauchen, eine unregelmäßige Mundhygiene aber auch Krankheiten wie Diabetes können die Parodontitis verursachen.
Da diese Entzündung zumindest anfangs auch keine Schmerzen verursacht, wird sie zu Beginn meist nicht erkannt. Nur regelmäßige Zahnarztbesuche mit eingehenden Kontrollen von Zähnen, Zahnfleisch oder eine Behandlung der sogenannten Zahnfleischtaschen können das Fortschreiten dieses Entzündungsherdes stoppen.

Parodontitis Behandlung


Abgesehen von der umfassenden und besonders gründlichen Mundhygiene dreimal pro Tag, kann auch eine professionelle Zahnreinigung zweimal pro Jahr Abhilfe schaffen. Denn hier werden mit speziellen Dentalinstrumenten alle Zwischenräume gereinigt und jeder Zahn einzeln behandelt.
So wird der Zahnstein entfernt und mit winzigen Sandstrahlgeräten Verfärbungen gelöst. Vorhandene Zahntaschen werden darüber hinaus von Plaque befreit. Danach werden die Zähne noch mit einem schützenden Fluoridgel bepinselt, das den Zahnschmelz dauerhaft härtet.
Auch Spülungen reduzieren das Entzündungsrisiko. Ergänzend zur täglichen Mundpflege werden auch tägliche Spülungen mit Kamillenkonzentrat empfohlen. Die desinfizierenden Eigenschaften dieser uralten Heilpflanzen reduzieren Blutungen und lassen Entzündungen des Zahnfleischsaumes abklingen.
In schwierigen Fällen kann auch eine Operation helfen. Ist die Parodontitis schon weit fortgeschritten können angegriffene Knochen innerhalb des Zahnbettes mit einem Eingriff korrigiert werden. Das führt zu einer Stabilisierung der sonst gefährdeten Zahnpartien und kann in Verbindung mit Zahnimplantaten das normale Gebiss wieder herstellen.


 

 
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