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Fenchel als Gewürz und Heilpflanze

Den fencheltypischen Geschmack liefern die ätherischen Öle. Für die Küche spielt der Knollenfenchel eine Rolle Besonders schmackhaft ist er dabei in Verbindung mit Fisch. In der Heilkunde werden die Samen und Wurzeln eingesetzt. Vor allem für Babys und Kinder kann er gut als sanftes aber wirkungsvolles Mittel gegen Blähungen und Husten als Tee verabreicht werden. Mit Fenchelölen in verdünnter Form kann man auch den Bauch bei Blähungen massieren bis die wohltuende Wirkung einsetzt.

Fenchel für die Frau


Der alte Name Frauenfenchel weist auf weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften hin. So hilft Fenchel bei der Milchbildung, ist menstruationsfördernd und hilft bei Wechseljahresbeschwerden.

Fenchel gegen Erkältung


Aber auch bei Erkältung, Halsinfektionen und Bronchitis tut Fenchel gute Dienste. Selbst bei Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Insektenstichen und Schlaflosigkeit sollte man einen Aufguss aus diesen Pflanzensamen als Tee zu sich nehmen oder die Haut damit einreiben.
Weil Fenchel bei so vielen verschiedenen Wehwehchen hilft, enthalten ihn auch die meisten Arzneitees.

Fenchel für den Dauereinsatz geeignet?


Abzuraten ist jedoch von einem Dauereinsatz. Schließlich handelt es sich um eine Heilpflanze. Diese sind nur anzuwenden, um in akuten Fällen Linderung und Hilfe zu bringen.
Ähnlich wie Kamille hilft Fenchel nicht nur Babys bei verschiedenen Formen des Unwohlseins. Diese Pflanze ist ein echter Alleskönner. Jedermann ist gut beraten, immer einen Fencheltee im Haus zu haben.


 

 
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