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Ginseng und seine Wirkungsweise

Dass sich Mythen und Legenden um diese Pflanze ranken, geht nicht allein auf die außergewöhnliche Heilkraft zurück. Grund ist auch die mysteriöse, menschliche Form der Wurzel, welcher der Ginseng seinen Namen verdankt. Chinesisch heißt das Wort „jen“ Mensch und „shen“ bedeutet gleich, also „jen shen“ phonetisch Ginseng.

Ginseng und seine Wirkungsweise


Besonders in letzter Zeit gewinnt die altbekannte Wirkungsweise der Pflanze als Mittel gegen das Altern wieder sehr an Bedeutung. Aber auch bezüglich Sexualität und Fruchtbarkeit zeigt der Ginseng, was er kann. Man geht davon aus, dass auf Grund der Gefäß erweiternden und Durchblutung fördernden Wirkung eine entsprechende Stimulation der Sexualorgane erreicht wird. Studien weisen nach, dass Libidoverlust und Potenzstörungen abgebaut werden konnten. Auch die Anzahl und Qualität der Spermien wurde verbessert.

Ginseng gegen Alzheimer, Konzentrationsschwäche und mehr


Außer den beiden bisher genannten Anwendungsgebieten ist Ginseng hilfreich bei Alzheimer, Konzentrationsschwäche, Herz- und Kreislaufproblemen, Durchblutungsstörungen, Immunschwäche, Erkältung, Stress, Diabetes, zu hohem Blutdruck und Cholesterin, Leberbeschwerden, Krebs, Depressionen, Wechseljahresbeschwerden und Haut- und Haarproblemen. Mit Recht nennt man die Ginsengwurzel wie vor Jahrtausenden in Asien "Königin der Heilpflanzen".
Eine Frühjahrs-Kur mit einem Ginsengpräparat ist sehr zu empfehlen. Regt doch seine Durchblutung fördernde Eigenschaft den Stoffwechsel an und führt dadurch zur Entschlackung und Entgiftung des gesamten Organismus. Egal, ob als Teeaufguss, Kapsel, Granulat oder getrocknete Wurzel pur, ist eine Einnahme über längere Zeit notwendig. Erst dann wird man die Wirkung spüren.


 

 
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