Wellness Urlaub


Wellness > Schönheitschirurgie > Botox > Botox und seine Wirkungen

< zurück

Botox und seine Wirkungen

Botox zur Faltenglättung


Faltenglättung entsteht, wenn die Muskulatur, welche unter den Falten liegt, durch gering dosierte Botoxeinspritzung entspannt wird. Das Serum blockiert die Nervenimpulse, so dass der Muskel nicht mehr entspannt werden kann, wobei Fühl- und Tastsinn jedoch erhalten bleiben. Da sich der Wirkstoff nach der Injektion erst langsam aufbaut, ist die maximale Straffung erst nach rund 10 Tagen tatsächlich erreicht. Etwas 6 Wochen hält die Wirkung an, danach ist das Botox weitestgehend abgebaut und nach drei bis vier Monaten ist die Wirkung nicht mehr spürbar. Zu diesem Zeitpunkt muss dann gegebenenfalls nachgespritzt werden.

Botox-Spritze


Wie alle medizinischen Eingriffe ist auch eine Botox-Spritze nicht frei von Nebenwirkungen. So kann es vorübergehend zu unerwünschten Lähmungserscheinungen - zum Beispiel hängende Augenlider - oder geschwollenen Tränensäcken kommen. Auch das im Botox enthaltene Hüllprotein kann allergische Reaktionen hervorrufen. Mittlerweile sind sogar gefälschte Präparate aus Asien auf dem Markt, deren Nebenwirkungen von schlichter Unwirksamkeit bis zu dauerhaften Lähmungen reichen. Eine umfangreiche ärztliche Beratung, die medizinische Betreuung während des Eingriffs und eine entsprechende Nachsorge sind daher unerlässlich.


 

Ihre Rezension Ihre Bewertung zu Lesezeichen